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Hans-Otto-Theater4

Hans Otto Theater in Potsdam, Gottfried Böhm, 2004/06

Gottfried Böhm (* 23. Januar 1920 in Offenbach am Main) ist ein deutscher Architekt und Bildhauer. Er ist der bisher einzige deutsche Träger des Pritzker-Preises, der bedeutendsten Auszeichnung in der Architektur.

Leben Bearbeiten

Böhm

Gottfried Böhm mit seiner Ehefrau bei einer Ausstellungseröffnung in Köln, 2009

Gottfried Böhm wurde 1920 als jüngster von drei Söhnen Dominikus' und Maria Böhms (geb. Scheiber) in Offenbach geboren. Bereits sein Großvater Alois Böhm hatte in der bayrisch-schwäbischen Stadt Jettingen ein Baugeschäft. Sein Vater Dominikus verlegte 1926 sein Büro nach Köln, wo er bis 1934 eine Professur an den Kölner Werkschulen inne hatte.

Gottfried Böhm besuchte das Kölner Apostelgymnasium, das er 1938[1][2] mit dem Abitur verließ. 1939 zog sich Familie Böhm aus Köln wieder ins heimische Jettingen zurück, wo Dominikus Böhm sein Architekturbüro weiterführte. Im selben Jahr wurde Gottfried Böhm zum Kriegsdienst eingezogen. Durch eine 1942 in Russland erlittene Fußverletzung wurde er vom Militär befreit und konnte sein Architekturstudium an der TU München aufnehmen. Seine Lehrer waren u.a. Adolf Abel und Hans Döllgast.

Seiner Neigung und dem ursprünglichen Berufswunsch entsprechend[3], studierte Böhm parallel Bildhauerei bei Josef Henselmann an der Kunstakademie. Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs legte er seine Diplomprüfung ab.

Eine Rückkehr in das in Trümmern liegende Köln verzögerte sich für die Böhms noch bis 1947; Gottfried Böhm wartete in München das Studienende seiner späteren Ehefrau ab und nutzte die Zeit für freie Studien und Bildhauerarbeiten. In dieser Zeit entstanden seine ersten Konzeptideen für die später Böhm-typische, hängende „Gewebedecke“ über einem großen Zentralraum.

Zurück in Köln, arbeitete Gottfried Böhm mit seinem Vater bis zu dessen Tod 1955 zusammen; die Aufträge wurden jedoch so aufgeteilt, dass Böhm junior auch unter eigenem Namen Projekte verwirklichen konnte[3]. Der erste eigenständige Bau Gottfried Böhms war die Kapelle Madonna in den Trümmern der zerstörten Kirche St. Kolumba im Jahr 1947.

1948 heiratete Böhm seine ehemalige Kommilitonin, die Architektin Elisabeth Haggenmüller; aus der Ehe gingen vier Söhne hervor: Stefan (* 1950), Markus (* 1953), Peter (* 1954) und Paul (* 1959). Seit 1950 arbeitete Böhm in Bürogemeinschaft mit seinem Kollegen Paul Pott und war bei der Wiederaufbaugesellschaft der Stadt Köln unter Rudolf Schwarz tätig.

Während eines halbjährigen USA-Aufenthalts 1951 arbeitete Böhm im Büro von Cajetan Baumann, traf auf seiner Studienreise jedoch auch mit Walter Gropius und Mies van der Rohe zusammen.

Nach seiner Rückkehr nach Köln war Böhm im väterlichen Büro tätig und erbaute u.a. sein eigenes Haus in Köln-Weiß. Als Dominikus Böhm 1955 starb, übernahm Gottfried das Büro. In dieser Zeit entstanden im Zuge der Wiederaufbaus zahlreiche Sakralbauten: allein bis 1959 baute Böhm 39 Kirchen.

Böhms erster Profanbau war die Erweiterung der Godesburg in Bonn. In den Folgejahren entstanden eine Reihe von Bauten, die Böhm international bekannt machen sollten. Einen Anfangspunkt setzte St. Gertrud in Köln als erstes Beispiel einer ganzen Reihe „kristalliner Betonmassive“[4], gefolgt vom Rathaus Bensberg, dem Kinderdorf Bethanien in Refrath sowie einem Alten- und Pfarrzentrum in Düsseldorf-Garath. Als einer der architektonischen Höhepunkte im Schaffen Böhms gilt die Wallfahrtskirche Maria, Königin des Friedens im westfälischen Velbert-Neviges.

Als Nachfolger von Hans Schwippert übernahm Gottfried Böhm 1963 den Lehrstuhl für Werklehre (später „Stadtbereichsplanung und Werklehre“) an der RWTH Aachen, den er bis zu seiner Emeritierung 1985 inne hatte. Insbesondere für seine Arbeiten in Velbert und Bensberg erhielt er in den Jahren 1967 und 1968 die ersten Architekturpreise.

Nachdem gegen Ende der 60er Jahre die Hochphase für Kirchenbauten deutlich abflaute, widmete sich Böhm vermehrt öffentlichen Bauten und in den 70er Jahren dem Bau von Geschäfts- und Siedlungsbauten. Auch Sozialwohnungen im neuen Kölner Stadtteil Chorweiler entstand in dieser Zeit. 1976 wurde Böhm zum Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung ernannt und nahm 1980 mit mehreren Wohnbauten in Berlin an der Internationale Bauausstellung teil.

Seit 1982 bezog Gottfried Böhm vermehrt seine Söhne mit in seine Bauprojekte ein. Lehraufträge führten Böhm in den Folgejahren erneut in die USA: so unterrichtete er am Massachusetts Institute of Technology, an der University of Pennsylvania, in Philadelphia, St. Louis und an der Washington University.

1986 wurde Gottfried Böhm als bisher einziger deutscher Architekt mit dem hochrenommierten amerikanischen Pritzker-Preis ausgezeichnet. 1991 wurde er Ehrenmitglied des Royal Institute of British Architects in London.

2006 wurde sein Lebenswerk durch die Retrospektive „Felsen aus Beton und Glas“ des Deutschen Architekturmuseums in Frankfurt am Main geehrt. Das Museum hat von der Familie Skizzen, Zeichnungen und Modelle von Dominikus und Gottfried Böhm übernommen.

Böhms Architektenbüro wird seit 2006 weitgehend von seinen drei Söhnen Stefan, Peter und Paul Böhm fortgeführt. An ausgewählten Projekten ist Gottfried Böhm jedoch weiterhin beteiligt, so etwa dem Bau des Hans Otto Theater in Potsdam oder der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld.

Werk Bearbeiten

Mariendom Neviges01

Gottfried Böhm: Maria, Königin des Friedens, Neviges, 1968

Wie sein Vater Dominikus Böhm und sein Sohn Paul Böhm erbaute Gottfried Böhm zahlreiche Kirchen, besonders im Rheinland. Typisch ist die eigenwillige Beton-Glas-Architektur. Bekanntestes Beispiel seiner Baukunst ist die Wallfahrtskirche Maria Königin des Friedens in Neviges (1963–68). Ebenfalls das Kirchenschiff der Pfarrkirche St. Ludwig in Saarlouis wie auch kleinere Kirchen, zum Beispiel der Wiederaufbau der Jesuitenkirche in Koblenz, die Herz-Jesu-Kirche in Schildgen, St. Gertrud in der Kölner Neustadt, Pfarrkirche und Gemeindezentrum St. Paul in Bocholt, Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, St. Josef in Kierspe (mittlerweile eine anerkannte westfälische Kunststätte) oder St. Mariä Heimsuchung in Alfter-Impekoven, zählen zu seinen Bauwerken.

Der Kirchenbauer Böhm beteiligte sich mit seinem Sohn Paul auch an der Ausschreibung für die Planung einer Moschee in seiner Heimatstadt Köln und gewann mit seinem Entwurf 2006 einen ersten Preis. Bemerkenswert sind die Offenheit des Baus zur Stadt hin und die Gestaltung der Kuppel als Weltkugel. Beides steht für den Integrationsgedanken.

Gottfried Böhm hat auch Profanbauten errichtet, zum Beispiel das Rathaus in Bergisch Gladbach-Bensberg (1964–1969), das Rathaus mit Kulturzentrum in Bocholt, das Bürgerhaus Bergischer Löwe mit Theater in Bergisch Gladbach, die Stadtbibliothek in Ulm, das Maritim-Hotel in Köln, das Hauptverwaltungsgebäude der Firma Züblin AG in Stuttgart-Möhringen und das Hauptgebäude des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik in Düsseldorf.

Die Idee einer Glasüberkuppelung des Reichstagsgebäudes geht auf Böhm zurück.[5] Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl gab Böhm kurz vor der Wende den Auftrag für einen Umbau des Reichstagsgebäudes.[6] In seinem Modell holte Böhm den Plenarsaal auf das Niveau des heutigen Glaskuppelrandes von Norman Foster.

Weitere Bauwerke (chronologisch nach ihrer Entstehungszeit), die er alleine entworfen hat, oder für die er in Zusammenarbeit mit seiner Frau Elisabeth und anderen die Verantwortung trug (Projekte, die nicht umgesetzt wurden, sind nicht aufgeführt; die Liste ist evtl. nicht abschließend):

Bauwerke Bearbeiten


  • Wohnhaus in Seeg, Allgäu, 1946
  • St.-Kolumba-Kapelle (Madonna in den Trümmern) Köln 1947–50
  • Mehrere Einfamilienhäuser in Köln-Marienburg, 1950–51
  • Pfarrkirche St. Joseph in Köln-Kalk, 1951–52
  • Pfarrkirche St. Albert, Saarbrücken-Rodenhof, 1951–53
  • Haus Kendler, Köln-Junkersdorf, 1953
  • Wiederaufbau Kirche St. Antonius, Münster, 1953
  • Erweiterung der Liebfrauenkirche in Püttlingen, 1953–54 (zusammen mit seinem Vater Dominikus Böhm)
  • Rektoratskirche St. Konrad, Neuss, 1953–55
  • Pfarrkirche Igreja Matriz, Brusque, Santa Catarina, Brasilien, 1953–59
  • Friedhofskapelle Köln-Melaten, 1954
  • Pfarrkirche Igreja Matriz, Blumenau, Santa Catarina, Brasilien, 1954
  • Haus Böhm, Köln-Weiß, 1954–55
  • Rektoratskirche St. Theresia, Köln-Mülheim, 1954–55
  • Rektoratskirche St. Paulus, Velbert, 1954–55
  • Pfarrkirche St. Anna, Köln-Ehrenfeld, 1954–56
  • Pfarrkirche St. Ursula (Kalscheuren), Hürth, 1954–56
    (Pläne Dominikus Böhm)
  • Pfarrkirche Heilig-Geist, Essen-Katernberg, 1955–56
  • Katholische Missionsstation Ching Liau, Taiwan, 1955–61
  • Katholische Pfarrkirche Unserer Lieben Frau, Oberhausen, 1956
  • Rektoratskirche St. Maria Königin, Düsseldorf-Lichtenbroich, 1956–59
  • Ausbau der Godesburg, Bonn-Bad Godesburg, 1956–61
  • Pfarrkirche St. Fronleichnam, Köln-Porz, 1957–59
  • Pfarrkirche St. Josef, Grevenbroich, 1957–59
  • Pfarrkirche St. Maria (Fatima Friedenskirche), Kassel-Wilhelmshöhe, 1957–59
  • Jesuitenkirche St. Johannes der Täufer in Koblenz, Neubau hinter der Renaissance-Fassade, 1958–59
  • Pfarrkirche St. Christophorus, Oldenburg, 1958–61
  • Pfarrkirche St. Josef, Kierspe, 1959–1961
  • Katholische Universitätsklinikkirche St. Johannes der Täufer, Köln-Lindenthal, 1958–65
  • Turm der Pfarrkirche Maria Königin, Köln-Marienburg, 1959–60
  • Pfarrkirche Herz-Jesu in Bergisch Gladbach-Schildgen, 1959–60
  • Atriumhaus, Köln 1960
  • Umgestaltung Pfarrkirche Liebfrauen, Düsseldorf, 1960
  • Pfarrkirche Heilig Kreuz, Trier, 1960
  • Kapelle im Hildegardis-Krankenhaus, Köln-Lindenthal, 1961
  • Pfarrkirche H. Gregorius de Grote, Brunssum, Niederlande, 1961–1963
  • Pfarrkirche St. Stephan, Brühl, 1961–65
  • Pfarrkirche St. Albertus Magnus, Bochum, 1962–65
  • Pfarrzentrum Thomas Morus, Gelsenkirchen-Ückendorf, 1962–65
  • Pfarrkirche St. Gertrud, Köln, Krefelder Str., 1962–1965
  • Kinder- und Jugenddorf Bethanien, Bergisch Gladbach-Refrath, 1962–68
  • Altenwohnheim St. Hildegardis und Pfarrkirche St. Matthäus, Düsseldorf-Garath, 1962–70
  • Pfarrkirche St. Anna, Wipperfürth-Hämmern, 1963–1965
  • Wohnquartier Seeberg-Nord Köln-Chorweiler, 1963–1974
  • Pfarrkirche St. Ignatius, Frankfurt am Main, 1964–65
  • Pfarrkirche St. Johannes-Baptist, Rheda, Rheda-Wiedenbrück, 1964–1966
  • Rathaus in Bergisch Gladbach-Bensberg (1964–1969),
  • Clemens-August-Schule, Bocholt, 1965–66
  • Pfarrkirche St. Paul, Bocholt, 1966
  • Pfarrkirche St. Adelheid, Troisdorf-Müllekoven, 1965–66
  • Pfarrkirche St. Hubertus, Aachen-Hanbruch, 1965–66
  • Kinderdorf Lago di Bracciano, bei Rom, 1965–66
  • Erweiterung Kolpinghaus, Köln, 1966–70
  • Pfarrkirche Christi Auferstehung, Köln, 1967–70
  • Kindergarten St. Hermann Joseph, Köln-Riehl, 1967–72
  • Pfarrkirche, Köln-Bickendorf, 1968
  • Kinderdorf Bergisch Gladbach-Bensberg, bis 1968
  • Diözesanmuseum, Paderborn, 1968–75
  • Haus Paul Böhm, München, 1969–70
  • Pfarrkirche Heilig Geist, Erkrath-Hochdahl-Sandheide, 1969–70
  • Ausbau Burgruine Kauzenburg zum Hotel, Bad Kreuznach, 1969–76
  • Wohn- und Geschäftshausbebauung, Bonn-Bad Godesberg, 1970–80
  • Wallfahrtskirche Maria vom Sieg, Opfenbach-Wigratzbad/Allgäu, 1972–76
  • Gemeindezentrum Auf der Höhe und Filialkirche St. Matthias, Essen-Kettwig, 1973–83
  • Wohnbebauung, Köln-Porz-Zündorf, 1973–86
  • Stadthaus, Rheinberg, 1974–81
  • Sanierung Schloss Saarbrücken und Neubau Mittelrisalit, Saarbrücken, 1977–89
  • Wohnbebauung Talstraße, Saarbrücken, 1978
  • Fassade Kaufhaus Karstadt, Braunschweig, 1978
  • Neubebauung Stadtmitte mit Bürgerhaus, Saarbrücken-Dudweiler, 1979–84
  • Amtsgericht Kerpen, 1979–89
  • Hochschule Bremerhaven auf dem Gelände der Carlsburg, 1979–85 und 1989–98
  • Wohnbebauung Prager Platz Berlin-Wilmersdorf, ca. 1980
  • Wohnbebauung Fasanenplatz, Berlin-Wilmersdorf, 1980–84
  • Umgestaltung Residenztheater, München, 1983
  • Wohn- und Geschäftshaus Neues Steintor, Hannover, 1984–89
  • Stadttheater Itzehoe, 1984–93
  • Universitätsbibliothek und Auditorium, Mannheim, 1986–87
  • Bahnstation und Fussgängerbrücke, Neulußheim, 1986–87
  • Bezirksrathaus, Köln-Kalk, 1986–92
  • Parkhaus Landau, 1987
  • Verwaltungsgebäude der Deutschen Bank, Luxemburg-Kirchberg, 1987–91
  • Historisches Museum Saar, Saarbrücken, 1989
  • Umnutzung der St.-Maximin-Kirche in Trier, 1989–95
  • Krankenhaus Bering, Berlin-Zehlendorf, 1989–99
  • Deutscher Pavillon für die EXPO 1992, Sevilla, 1990
  • Verwaltungsgebäude der Arbed Stahl, Esch in Luxemburg, 1991–94
  • WDR-Arkaden, Köln, 1991–96
  • Hotel an der Spree, Berlin-Treptow, 1992–93
  • Kaufhaus Peek & Cloppenburg, Berlin-Schöneberg, 1993–95
  • Hans Otto Theater, Potsdam, 1995–2000 (Einweihung 2006)
  • Stadtbibliothek Ulm, 1999–2000
  • Philharmonie Luxemburg, 1996
  • Neugestaltung des Bahnhofsplatzes Aachen, 1997
  • Umbau des Denkmals für König Viktor Emanuel II. Rom (Roma); 2000


Preise und Auszeichnungen Bearbeiten

// * 1977 F.-Villareal-Preis, Lima/ Peru

// * 1983 Ehrenmitgliedschaft/ Honorary Member of the AIA American Institute of Architects

Literatur Bearbeiten

  • Gottfried Böhm. Vorträge, Bauten, Projekte. Herausgegeben von Svetlozar Raèv. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-7828-1604-8
  • Gottfried Böhm. Wasmuth Verlag, Tübingen, Berlin 2001, ISBN 3-8030-0610-4
  • Böhm. Väter und Söhne. Kerver Verlag, Bielefeld, ISBN 3-924639-33-7
  • Ulrich Weisner: Neue Architektur im Detail. Heinz Bienefeld, Gottfried Böhm, Karljosef Schattner. Karl Kerber Verlag, Bielefeld 1989, ISBN 3-924639-09-4.
  • Falk Jaeger: „Hans Otto Theater Potsdam – Gottfried Böhm“, JOVIS Verlag Berlin 2006, ISBN 978-3-939633-09-9
  • Wolfgang Voigt (Hrsg.): Gottfried Böhm Katalogbuch zur Ausstellung Felsen aus Beton und Glas. Die Architektur Gottfried Böhms im Deutschen Architekturmuseum. JOVIS Verlag Berlin 2006, ISBN 978-3-936314-19-9
  • Veronika Darius: Der Architekt Gottfried Böhm. Bauten der sechziger Jahre. Düsseldorf: Beton-Verlag 1988 (Baumeisterforum).

Mitgliedschaften Bearbeiten

Zitate Bearbeiten

Ein Gebäude ist für den Menschen Raum und Rahmen seiner Würde, und dessen Äußeres sollte seinen Inhalt und seine Funktionen reflektieren.“
(A building is a human being's space and the background for his dignity and its exterior should reflect its contents and function.)

Gottfried Böhm, anlässlich der Verleihung des Pritzker-Preises 1986 [7]

Quellen Bearbeiten

  1. Wolfgang Voigt (Hrsg.): Gottfried Böhm Katalogbuch zur Ausstellung Felsen aus Beton und Glas. Die Architektur Gottfried Böhms im Deutschen Architekturmuseum.
  2. Veronika Darius: Der Architekt Gottfried Böhm. Bauten der sechziger Jahre. Düsseldorf: Beton-Verlag 1988
  3. 3,0 3,1 Wolfgang Voigt: Gottfried Böhm, S. 13/14
  4. Wolfgang Voigt: Gottfried Böhm, S. 234
  5. Hanno Rauterberg: „Dem strengen Kasten wachsen kühne Flügel“, Die Zeit, 21. September 2006, Nr. 39
  6. Adolf Stock: „Felsen aus Beton und Glas. Die Architektur von Gottfried Böhm“, Deutschlandradio, 27. August 2006
  7. Dankesrede von Böhm für den Pritzker-Preis

Weblinks Bearbeiten

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