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Hugo Oppenheimer (*30. Dezember 1876, †22. Februar 1943 in Theresienstadt) gehörte das "Kaufhaus Oppenheimer" in der Frankfurter Straße / Ecke Marktplatz. In der NS-Zeit mußte er es weit unter Wert verkaufen und hieß nun "Kaberlah" (heute Esprit).

Sein Sohn Ernst Oppenheimer hatte bereits 1935, die Stadt in Richtung Palästina verlassen.

  • Transport XII/3, č. 836 (16.09.1942 Frankfurt am Main -> Theresienstadt) [1]

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Todesfallanzeige, Ghetto Theresienstadt

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