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Kickers Offenbach

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Kickers Offenbach

OFC Logo.png
Gegründet: 27. Mai 1901
Stadion: Stadion Bieberer Berg
Zuschauerplätze: 26.500
Präsident: Dieter Müller
Trainer Hans-Jürgen Boysen
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Ugur Albayrak (22)
Mirnes Mesic (20)
Matthias Morys (09)
Suat Türker (33)
Tufan Tosunoglu (07)

Benjamin Baier (10)
Christian Fröhlich (11)
Michael Kokocinski (14)
Steffen Haas (18)
Daniel Damm (08)
Christian Pospischil (15)
Sebastian Becker (23)
Sebastian Rode (16)
Stefan Zinnow (17)

Fouad Brighache (30)
Mounir Chaftar (31)
Daniel Goldschmitt (03)
Nassim Banouas (21)
Marc Heitmeier (13)
Alexander Huber (02)
Martin Hyský (06)
Dennis Malura (04)
Maik Schutzbach (05)

Robert Wulnikowski (28)
Daniel Endres (01)
Thomas Wiener (24)

Der Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 e.V. (OFC) ist der größte Fußballverein in der Stadt Offenbach am Main. In seiner wechselvollen Geschichte gehörte der Club auch schon mehrmals der Bundesliga und der 2. Fußball-Bundesliga an.

Der Präsident des Vereins ist der frühere Nationalspieler Dieter Müller.


Geschichte Bearbeiten

Gründung Bearbeiten

Der Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 e.V. wurde am 27. Mai 1901 im Restaurant „Rheinischer Hof“ in der Offenbacher Herrnstraße gegründet. Das erste Spiel des OFC fand noch im Jahr 1901 gegen den FC Bockenheim 1899 statt und endete mit einem 2:1 Sieg für die Kickers.


Chronik Bearbeiten

OP Oktober 63 1.png

Meldung der OP Okt. 1963

Seine erste Blütezeit erlebte der OFC in den 40ern. 1934 sowie von 1940 bis 1944 gewannen die Kickers sechsmal die Meisterschaft der Gauliga Südwest (bis 1942) bzw. Hessen-Nassau. 1942 erreichten die Kickers sogar das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft (0:6 gegen den FC Schalke 04).

Am 9. September 1945 fand die Wiedergründung nach Kriegsende statt. Ein Jahr später wurde Paul Oßwald als Trainer verpflichtet und prägte das Spiel der Kickers für die nächsten zwölf Jahre. In den Jahren von 1946 bis 1963 waren sie stets in der damals höchsten Spielklasse, der Oberliga Süd, vertreten, meist auf den vorderen Plätzen. In der „ewigen Tabelle“ dieser Liga belegen die Offenbacher den zweiten Rang.

1950 stuttgart-offenbach.jpg

1949 schieden die Kickers als Meister der Oberliga Süd erneut im Halbfinale aus (1:2 beim VfR Mannheim), ein Jahr darauf erreichten sie das Endspiel (1:2 gegen den VfB Stuttgart), ebenso wie 1959 (3:5 n.V. gegen den Rivalen Eintracht Frankfurt). 1954 stand im Länderspiel gegen England (1:3) mit Gerd Kaufhold erstmals ein Offenbacher Spieler im Nationaltrikot auf dem Platz.

Umso überraschender war es, dass der OFC 1963 nach einer weiteren Südmeisterschaft (1955), drei zweiten und drei dritten Plätzen 1963 nicht in die neu gegründete Bundesliga aufgenommen wurden, in die sie erst 1968 aufstiegen. In den beiden Vorjahren waren sie jeweils in der Aufstiegsrunde gescheitert.

Der größte Erfolg des OFC ist der DFB-Pokalsieg 1970: Als Noch-Regionalligist (der erneute Aufstieg in die Bundesliga stand bereits fest) besiegten die Kickers im Niedersachsenstadion den haushohen Favoriten 1. FC Köln im DFB-Pokal Endspiel in Hannover mit 2:1. Im anschließenden europäischen Pokalsiegerwettbewerb schied der Verein bereits in der ersten Runde knapp gegen den FC Brügge aus.

Nach dem sofortigen Ab- und Wiederaufstieg war der OFC 1971 maßgeblich am Bundesligaskandal beteiligt, überstand aber auch diese Krise und war nach dem erneuten Aufstieg von 1972 bis 1976 fester Bestandteil der 1. Bundesliga. Nach sieben Jahren in der Zweitklassigkeit gelang den Kickers 1983 der erneute Aufstieg in die 1. Bundesliga. Am Ende der Saison 83/84 stand jedoch der sofortige Wiederabstieg.

1990 sorgte der OFC erneut für Furore im Pokal - erstmals gelang einem Amateurverein der Einzug ins Pokal-Halbfinale.

Damit begann der einstweilige Niedergang der Kickers: Nach dem letzten Bundesliga-Abstieg stiegen die Offenbacher umgehend weiter in die Amateur-Oberliga ab. Dort wurden sie zweimal in Folge Meister, schafften im zweiten Anlauf den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, verloren aber im zweiten Jahr die Lizenz. 1995 war der OFC sogar nur noch viertklassig, stieg aber unter dramatischen Umständen 1997 wieder in die Regionalliga auf: Im entscheidenden Aufstiegsspiel lagen die Offenbacher gegen den FC Memmingen mit 2:3 zurück, als die Partie in der 89. Minute wegen eines Flutlichtausfalls abgebrochen werden musste. Das Wiederholungsspiel gewann der OFC 2:0.

1999 kehrten die Kickers erstmals in die Zweite Bundesliga zurück, konnten sich aber wieder nur ein Jahr halten.

2005 gelang der erneute Aufstieg. Am Ende der Saison 2007/08 musste der Verein erneut aus dieser Liga absteigen und gehört ab der Spielzeit 2008/09 der neugebildeten 3. Liga an.


Ehemalige Spieler Bearbeiten

  • Walter Bechtold
  • Matthias Becker
  • Uwe Bein
  • Egon Bihn
  • Manfred Binz
  • Jimmy Hartwig
  • Siegfried Held
  • Valentin Herr
  • Bernd Helmschrot
  • Josef Hickersberger
  • Gerhard Kaufhold
  • Johann Kondert

Ehemalige Trainer Bearbeiten

Name von Saison Datum bis Saison Datum
Hans-Jürgen Boysen 08/09 20. Mai 2008 - -
Jørn Andersen 07/08 6. November 2007 07/08 20. Mai 2008
Ramon Berndroth 07/08 1. November 2007 07/08 5. November 2007
Wolfgang Frank 05/06 26. Januar 2006 07/08 31. Oktober 2007
Hans-Jürgen Boysen 03/04 22. März 2004 05/06 23. Januar 2006
Lars Schmidt 03/04 28. August 2003 03/04 16. März 2004
Ramon Berndroth 00/01 Dezember 2000 03/04 25. August 2003
Dieter Müller / Oliver Roth 00/01 November 2000 00/01 Dezember 2000
Knut Hahn 00/01 1. November 2000 00/01 November 2000
Wilfried Kohls 00/01 Oktober 2000 00/01 30. Oktober 2000
Knut Hahn 00/01 30. September 2000 00/01 Oktober 2000
Dragoslav Stepanovic 00/01 6. August 2000 00/01 29. September 2000
Peter Neururer 99/00 26. Oktober 1999 00/01 6. August 2000
Hans-Jürgen Boysen 97/98 1. Juli 1997 99/00 24. Oktober 1999
Wilfried Kohls / Jörg Hambückers 96/97 April 1997 96/97 30. Juni 1997
Ronald Borchers 95/96 1. Januar 1996 96/97 April 1997
Wolfgang Uschek 95/96 1. Juli 1995 94/95 31. Dezember 1995
Wilfried Kohls 94/95 1. Mai 1995 94/95 30. Juni 1995
Valentin Herr 94/95 4. Oktober 1994 94/95 30. April 1995
Lothar Buchmann 92/93 1. Juli 1992 94/95 3. Oktober 1994
Kurt Geinzer 89/90 April 1990 91/92 30. Juni 1992
Hans-Günther Neues 89/90 Dezember 1989 89/90 April 1990
Nikolaus Semlitsch 88/89 6. März 1989 89/90 Dezember 1989
Dieter Renner 87/88 1. Juli 1987 88/89 6. März 1989
Robert Jung 86/87 Mai 1987 86/87 30. Juni 1987
Franz Brungs 86/87 1. Juli 1986 86/87 Mai 1987
Wilfried Kohls 85/86 1. Juli 1985 85/86 30. Juni 1986
Horst Heese 84/85 10. Dezember 1984 84/85 30. Juni 1985
Fritz Fuchs 84/85 1. Juli 1984 84/85 9. Dezember 1984
Hermann Nuber 83/84 16. März 1984 83/84 30. Juni 1984
Lothar Buchmann 82/83 1. Juni 1982 83/84 15. März 1984
Franz Brungs 80/81 1. Juli 1980 81/82 31. Mai 1982
Horst Heese 78/79 1. Juli 1978 79/80 30. Juni 1980
Udo Klug 76/77 November 1976 77/78 Juni 1978
Zlatko Čajkovski 75/76 1. Januar 1976 76/77 Oktober 1976
Otto Rehhagel 73/74 1. April 1974 75/76 9. Dezember 1975
Gyula Lorant 72/73 1. Juli 1972 73/74 1. April 1974
Kuno Klötzer 70/71 24. Februar 1971 71/72 30. Juni 1972
Rudi Gutendorf 70/71 27. September 1970 70/71 23. Februar 1971
Aki Schmidt 70/71 1. September 1970 70/71 26. September 1970
Kurt Schreiner 70/71 1. August 1970 70/71 31. August 1970
Zlatko Čajkovski 69/70 Januar 1970 70/71 Juli 1970
Kurt Schreiner 69/70 1. Dezember 1969 69/70 31. Dezember 1969
Paul Oßwald 68/69 1. Juli 1968 69/70 30. November 1969
Kurt Schreiner 67/68 1. März 1968 67/68 30. Juni 1968
Kurt Baluses 65/66 1965 67/68 28. Februar 1968
Radoslav Momirski 64/65 __ 64/65 __
Hans Merkle 62/63 __ 63/64 __
Bogdan Cuvay 58/59 __ 61/62 __
Paul Oßwald 46/47 __ 57/58 __
Rudolf Keller 45/46 __ 45/46 __
Rudolf Keller 1928 __ 1928 __
Mac Pherson 1927 __ 1927 __
Rudolf Keller 1926 __ 1926 __
Franz Nagy 1922 __ 1925 __

Stadion Bearbeiten

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Kickers Stadion Bieberer Berg

Vom Exerzierplatz am Bieberer Berg wechselte man 1907 an die Heylandsruhe. Dort entstand die erste eigene Sportanlage. Am 29. Mai 1921 wurde das Stadion am Bieberer Berg mit einem Spiel gegen Wacker München (3:5) eingeweiht. Der OFC (Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 e.V.) ist beheimatet im Stadion am Bieberer Berg, einem reinen Fußballstadion.

  • Zuschauerplätze 26500
  • Sitzplätze 6500
  • davon überdacht 6500
  • Stehplätze 20000
  • davon überdacht 10000


- -> siehe auch: Stadion Bieberer Berg

Herrenmannschaft 2008/2009 Bearbeiten

Aktuelle Liga Bearbeiten

Der Verein spielt zur Saison 2008/09 in der Dritten Liga.


Aktueller Kader Bearbeiten

Name Rückennummer geboren im Verein seit letzter Verein
Tor
Endres, Daniel 1 1985 1995 Eintracht Frankfurt
Wiener, Thomas 24 1986 2008 SV Elversberg
Wulnikowski, Robert 28 1977 2008 Sportfreunde Siegen
Abwehr
Banouas, Nassim 21 1986 2008 1. FC Kaiserslautern
Brighache, Fouad 30 1982 2006 VfR Neumünster
Damm, Daniel 8 1981 2008 SV Wehen Wiesbaden II
Goldschmitt, Daniel 3 1990 2008 eigene Jugend
Heitmeier, Marc 13 1985 2008 SV Wilhelmshaven
Huber, Alexander 2 1985 2008 Hamburger SV II
Hyský, Martin 6 1975 2006 Rot-Weiss Essen
Malura, Dennis 4 1984 2008 Wuppertaler SV
Schutzbach, Maik 5 1986 2008 SC Freiburg
Mittelfeld
Baier, Benjamin 10 1988 2007 eigene Jugend
Becker, Sebastian 23 1985 2008 FC Augsburg
Fröhlich, Christian 11 1977 2008 FC Carl Zeiss Jena
Haas, Steffen 18 1988 2008 TSG 1899 Hoffenheim (Leihe)
Kokocinski, Michael 14 1985 2008 FC Bayern München II
Rode, Sebastian 16 1990 2008 eigene Jugend
Pospischil, Christian 15 1985 2008 Sportfreunde Siegen
Zinnow, Stefan 17 1980 2008 SV Elversberg
Sturm
Albayrak, Ugur 22 1988 2003 FSV Frankfurt
Mesic, Mirnes 20 1978 2008 SC Freiburg
Morys, Matthias 9 1987 2008 VfB Stuttgart
Tosunoglu, Tufan 7 1988 2008 MSV Duisburg


Trainer und Betreuerstab
Name Funktion
Wolfgang Wolf Cheftrainer
Keffel, Rene Torwart-Trainer
Frühauf, Dr. med. Thomas Vereinsarzt
Schäfer, Dieter Physiotherapeut
Wege, Eric Zeugwart
Wich, Eugen Zeugwart
Kliem, Bastian Reha- und Konditionstrainer
Stand: 9. September 2008

Abgänge 2008/2009 Bearbeiten

Anastasios Agritis (Iraklis Thessaloniki), Aristide Bancé (1. FSV Mainz 05), Niko Bungert (1. FSV Mainz 05), Daniyel Cimen (Erzgebirge Aue), Christian Como (FSV Frankfurt), Sean Dundee (Karriereende), Denis Epstein (Iraklis Thessaloniki), Manuel Hornig (1. FC Kaiserslautern II), Thorsten Judt (RW Erfurt), Alexander Karrer (unbekannt), Oualid Mokhtari, (FSV Frankfurt), Christian Müller (FC Augsburg), Adebowale Ogungbure (unbekannt), Bastian Pinske (RW Erfurt), Marco Reich (Walsall FC), Moses Sichone (VfR Aalen), Stephan Sieger (Fortuna Düsseldorf), Ricardo Sousa (SC Beira-Mar), Cesar Thier (Karriereende), Dino Toppmöller (FC Augsburg), Suat Türker (SC Freiburg), Thomas Wörle (SpVgg Greuther Fürth), Maximilian Watzka (1. FC Magdeburg)

René Müller bat kurz nach Vertragsunterzeichnung um Auflösung seines Vertrages aus „persönlichen Gründen“. Diesem Antrag wurde nach längerer Zeit stattgegeben, Müller hat kein einziges Spiel für den OFC gemacht. Bereits am selben Tag unterschrieb er einen Vertrag bei Rot Weiss Ahlen.


Sportliche Erfolge Bearbeiten

  • Deutscher Vize-Meister (2): 1950, 1959
  • DFB-Pokalsieger (1): 1970
  • EC-Teilnehmer der Pokalsieger 1971, nur 1. Runde (gegen den FC Brügge)
  • Deutscher Flutlichtpokalsieger: 1958
  • Süddeutscher Meister Fußball-Oberliga Süd (2): 1949, 1955
  • Süddeutscher Vizemeister Fußball-Oberliga Süd (3): 1957, 1959, 1960
  • Meister der Gauliga (6): Gauliga Südwest 1934, 1940, 1941, Gauliga Hessen-Nassau: 1942, 1943, 1944
(Die Gauligen waren zwischen 1933 und 1945 die klassenhöchsten Ligen, allerdings gab es mehrere in unterschiedlicher und wechselnder Zusammensetzung davon.)
  • Meister der Regionalliga Süd (damals 2. Liga) (3): 1967, 1970, 1972
  • Meister der Regionalliga Süd (3. Liga) (1): 2005
  • Hessenpokal-Sieger: 1949, 1993, 2002, 2003, 2004, 2005

Darüber hinaus war der OFC in sieben Spielzeiten viermal Tabellenführer der 1. Bundesliga.


Frauenmannschaft 2008/2009 Bearbeiten

Nach 20jähriger Abstinenz rollt seit 2003 bei Kickers Offenbach das runde Leder nun auch wieder im Frauenfußball. Seit 2005 stehen die Signale bei den Kickers, nach zwei Jahren der Eingewöhnung, auf erfolgs- und leistungsorientiertem Fußball. Langfristig peilt man die Oberliga an, die sich allerdings noch in weiter Ferne befindet. Kurzfristig soll der Aufstieg in die Bezirksoberliga bewältigt werden. Die Voraussetzungen hierfür stehen gut. Mit ein wenig Glück kann man das Ziel bald erreichen. Die Spielerinnen um OFC-Frauen Trainer Rouven Daniel sowie die Mannschaft hinter der Mannschaft werden hierzu alles notwendige tun.


Aktuelle Liga Bearbeiten

Aktueller Kader Bearbeiten

  • Natalie Califice
  • Stefanie Evers
  • Melanie Knust
  • Romina Kessler
  • Miriam Klee
  • Jasmin Müller
  • Jasmin Möll
  • Julia Rauer
  • Verena Scheu
  • Kathrin Schledt
  • Jenny Thanheiser
  • Mariola Tischbierek
  • Rebecca Treutel
  • Annabell von Krockow
  • Laura Vornhagen
  • Tanja Weilmünster
  • Tanja Zimmermann

Trainer und Betreuer Bearbeiten

  • Co-Trainer: Michael Haase
  • Team-Koordinator: René Califice
  • Betreuer: Simeon Hotz


Sportliche Erfolge Bearbeiten

  • 3. der Deutschen Meisterschaft: 1978
  • Hessenpokalsieger: 1976, 1978
  • Vize Hallen-Stadtmeister: 2004, 2005
  • 3. Hallen-Bezirksmeisterschaften: 2006
  • Stadtmeister: 2007


OFC II Bearbeiten

Aktuelle Liga 2008/2009 Bearbeiten

Die zweite Fußball-Mannschaft OFC II ist zur Saison 2008/09 in die Fußball-Hessenliga aufgestiegen Zum Abschluß der Saison 2006/07 stand die Mannschaft des OFC II auf dem 3.Tabellenplatz.


? Kader der Saison 2006/07

Tor
  • Daniel Endres
Abwehr
  • Fouad Brighache
  • Alexander Färber
  • Maximilian Schaaf
  • Ersan Arac
  • Ricardo Ferreira
  • Ahmet Pugar
  • Bastian Pinske
Mittelfeld
  • Ozan Tosocak
  • Michael "Mike" Ghebru
  • Alexander Karrer
Sturm
  • Marco Vorschneider
  • Manuel Do Vale
  • Daniele Forciniti
  • Hakan Cesur
  • Badr Hamdouchi
Trainer: Ramon Berndroth


? Zugang: Marco Vorschneider (TSG Wörsdorf) ? Abgang: Ahmet Sahinler (SV Darmstadt 98), Christian Como (Kickers Offenbach), Sven Ehser (Viktoria Aschaffenburg)

Weitere Sportarten Bearbeiten

Neben dem Fußball werden im Verein noch die Sportarten Boxen, Cheerleading und Handball betrieben.


Boxen Bearbeiten

Die Boxabteilung des OFC gibt es seit 1949. In den fünfziger Jahren machten vor allem Namen wie Heini Freytag, Georg Krenz, Peter Spitzberger und Paul Schäfer die OFC Boxabteilung auch international bekannt. Ein Höhepunkt war 1955 die Verpflichtung des Nationaltrainers Oskar Sänger.

Der Verein hat 50 Mitglieder, die Hälfte davon nutzt regelmässig die Trainingszeiten. In der Abteilung boxen auch vier Frauen. Der Trainingsraum befindet sich unterhalb der Waldemar Klein Tribüne, auf der Rückseite des Stadions.

Cheerleading Bearbeiten

Die Cheerleader Abteilung wird betreut von Coach Sascha Leis und hat bereits beachtliche Erfolge vorzuweisen. Beispielsweise waren die OFC Cheerleader schon im ZDF Fernsehgarten zu sehen.


Handball Bearbeiten

Besonderheiten Bearbeiten

Kickerskult Bearbeiten

Bei seinen Fans aus Offenbach und Umgebung erfreut sich der OFC nach wie vor großer Beliebtheit und genießt in den Augen und Herzen vieler einen „Kultstatus“. Der größte Rivale ist Eintracht Frankfurt, der zwar meist höherklassig spielte, aber dennoch im direkten Vergleich gegen den OFC eine negative Bilanz aufweist. In 104 bisher ausgetragenen Derbys gewannen die Kickers bisher 43-mal, verloren 39-mal, 22-mal trennte man sich unentschieden.


Rivalität & Freundschaften Bearbeiten

In der Vergangenheit haben sich zudem große Rivalitäten zum SV Darmstadt 98 und zum SV Waldhof Mannheim entwickelt. Weitere (Lokal)rivalen sind der 1. FC Kaiserslautern, SV Wehen-Wiesbaden, FSV Frankfurt und der 1. FSV Mainz 05, eine Fanfreundschaft besteht zu den Anhängern von Bayer 04 Leverkusen.

Kickers Tankstelle Bearbeiten

Als einer von wenigen deutschen Profiklubs haben die Kickers eine Tankstelle in Vereinsoptik. Die Kickers-Tankstelle befindet sich in Bieber, unweit des Stadions Bieberer Berg, in dem der OFC seine Heimspiele austrägt. Betrieben wird die Tankstelle vom Verein in Kooperation mit dem Ölunternehmen Total. Im Kickers-Shop der Tankstelle werden Fanartikel wie Trikots, Schals, Autofahnen etc. verkauft. Jeder Liter verkauftes Benzin kommt anteilsweise dem Verein zugute. Weitere Vereine mit Tankstellen sind Bielefeld [1]. und Wuppertal [2].

Waldemar Klein Tribüne Bearbeiten

Die Stehplatztribüne ist nach dem Ehrenpräsidenten des Vereines benannt, Waldemar Klein.


Fanradio Bearbeiten

Die Offenbacher Kickers haben zudem ein Fanradio. Heim- und Auswärtsspiele werden im Internet aus Sicht des Fans live übertragen.


Fanseiten Bearbeiten


Kontakt Bearbeiten

Kickers Offenbach
Bieberer Straße 282
63071 Offenbach am Main

Tel.: (069) 981901-0
Fax: (069) 981901-50

Vereinspräsident Dieter Müller
Vizepräsident Thomas Kalt
Vizepräsident Volker Ekrich
Schatzmeister Horst Zang


Literatur Bearbeiten

  • Ein Verein wirbt für Offenbach - 75 Jahre O.F.C. Kickers 1901 e.V., Ohne Autor: 1976
     
  • Main-Derby in Berlin von Jörg Heinisch, Matthias Thoma, Steffie Wetzel im Agon-Verlag (2002)
    ISBN 3897841223
  • Jahrbuch Kickers Offenbach 1999/2000 von Volker Goll, Steffie Wetzel, Bernd Giring im Agon-Verlag (1999)
    ISBN 3897841797


Quellen Bearbeiten


Einzelnachweise Bearbeiten

  1. [1]
  2. http://www.total.de/de/detotal.nsf/VS_OPM/76A8F5835172B55BC125705A0048D3ED?OpenDocument]]

Weblinks Bearbeiten


Favicons GER.gif Dieser Artikel wurde incl. aller Autoren, aus der Wikipedia importiert.

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