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REWE Group

REWE
Unternehmensform Aktiengesellschaft; Eingetragene Genossenschaft
Gründung 1927 (seit 1972 in der heutigen Rechtsform)
Unternehmenssitz Köln, Deutschland
Unternehmensleitung

  • Alain Caparros (Vorstandsvorsitzender)
  • Dr. Stephan Fanderl
  • Norbert Fiebig
  • Josef Sanktjohanser
Branche Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel, Touristik
Produkte

Konsumgüter

Website www.rewe-group.com

Die Rewe Group (offizielle Schreibweise: REWE Group) ist ein deutscher Handelskonzern mit den Schwerpunkten Lebensmittel-Handel und Touristik. Sie hat ihren Sitz in Köln. Der Name Rewe ist ein Akronym und steht für Revisionsverband der Westkaufgenossenschaften.

Die Rewe ist eine genossenschaftliche Handelsgruppe. Die Basis bilden selbstständige Einzelhändler. Im Geschäftsjahr 2005 wies Rewe einen Umsatz von ca. 41,7 Mrd. Euro aus, der von 260.594 Beschäftigten (davon 178.144 in Deutschland) in 11.492 Märkten mit einer Gesamtverkaufsfläche von ca. 8.866.000 m² erwirtschaftet wurde. Die bedeutendsten Unternehmen unter dem Dach der Rewe Group sind die Rewe-Zentral AG sowie die Rewe-Zentralfinanz eG in Köln, daneben besteht eine Vielzahl von Tochtergesellschaften. Die größte ist die Rewe Deutscher Supermarkt KGaA, Wiesbaden. Die Rewe Group ist der zweitgrößte Lebensmittelhändler in Deutschland und der drittgrößte Lebensmittelhändler in Europa.

Der Vorstand besteht aus Alain Caparros (Vorstandsvorsitzender), Josef Sanktjohanser, Norbert Fiebig und Dr. Stephan Fanderl. Sanktjohanser ist seit 1. Dezember 2006 auch Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE).

Geschichte Bearbeiten

Gegründet wurde die Rewe am 1. Januar 1927 als Genossenschaft in Köln.

1935 kam es zu einer ersten Umfirmierung unter Rewe-Zentrale Deutscher Lebensmittel-Großhandels-Genossenschaften eGmbH. Während des Zweiten Weltkrieges war die Gruppe für kurze Zeit handlungsunfähig, da wichtige Teile der Verwaltung ausgebombt waren.

1972 wurde die Konzernstruktur reformiert: die Rewe-Zentralfinanz eG und die Rewe-Zentral-Aktiengesellschaft Köln wurden gegründet.

1974 beteiligte sich die Rewe zu 50% an der Bad Homburger Leibbrand-Gruppe, zu der Filialketten wie Minimal, HL-Markt, Penny-Markt, toom und EURO-Markt (nur in Berlin) gehörten.

1979 erstritt die Rewe vor dem Europäischen Gerichtshof ein wichtiges Urteil zur Verkehrsfähigkeit von Waren in der EU (Cassis-de-Dijon-Entscheidung).

1988 übernahm die Rewe-Handelsgesellschaft Leibbrand OHG die Düsseldorfer Deutscher Supermarkt Handels GmbH, die Supermarktfilialen unter den Namen Deutscher Supermarkt, Desuma, Otto Mess und Hill betrieb. Im Jahr 1989 wurde die Leibbrand-Gruppe ihrerseits vollständig von Rewe übernommen.

1990 strukturierte sich die Rewe erneut um: Mit Ausnahme der Rewe Dortmund Großhandel eG brachten alle Rewe-Großhandlungen ihren Geschäftsbetrieb in die Rewe-Zentral AG ein. Der bislang dreistufige Konzernaufbau (Einzelhandel, Großhandlung, Zentrale) wurde damit durch einen zweistufigen Aufbau ersetzt.

1996 beteiligte sich Rewe mit 40 Prozent der Stammaktien an der ProSieben Media AG.

Neuere Firmengeschichte Bearbeiten

Der Aufsichtsrat verabschiedete am 17. Februar 2004 Hans Reischl zum Jahresende 2004 in den Ruhestand. Als Nachfolger wurde der 38-jährige Dr. Ernst Dieter Berninghaus nominiert. Reischl hatte zuvor ein Aufsichtsratsmandat beim Konkurrenten KarstadtQuelle angenommen. Berninghaus verdrängte Reischl mit der Hilfe des Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Burghard noch vor dem vereinbarten Termin aus dem Amt und wurde ab 1. Mai 2004 Vorstandssprecher.

Bereits am 15. Oktober 2004 trat Berninghaus vom Amt des Vorstandssprechers der Rewe zurück - nach außen hin aus gesundheitlichen Gründen. Nach seinem Rücktritt tauchten Vorwürfe gegen ihn auf, unter anderem soll er Geschäfte ohne Zustimmung des Restvorstandes abgeschlossen haben. Im August 2005 verglichen sich die Rewe und ihr ehemaliger Vorstandssprecher auf die Zahlung von 11 Mio. Euro, nachdem die Rewe Berninghaus zuvor zur Zahlung eines Schadensersatzes in Höhe von ca. 27 Mio. Euro verklagt hatte. Berninghaus wurde in einem weiteren Verfahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Dabei stellte das Kölner Landgericht ausdrücklich schwere Managementfehler von Hans Reischl fest: Berninghaus habe seinerzeit alle Unterlagen offen auf den Tisch gelegt, es habe aber keine ordentliche Prüfung ("Due Diligence") stattgefunden. Dessen ungeachtet wurde Berninghaus im März 2006 zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt.

Nach dem Abgang von Berninghaus wurde die Rewe für eine Übergangszeit von einem Vorstandstrio geleitet: Hans Schmitz, Josef Sanktjohanser und Gerd Bruse.

Im Jahr 2005 übernahm die Rewe 119 Extra-Märkte der Metro AG, die nach und nach in Rewe- bzw. miniMAL-Filialen umgewandelt wurden.

Am 4. Januar 2005 hat die Rewe-Gruppe die restlichen 25 % der Handelsgesellschaft Kaiser + Kellermann OHG übernommen und somit 38 Globus-Supermärkte in Nordrhein-Westfalen.

Im April 2005 schied auch Hans Schmitz aus dem Rewe-Vorstand aus. Es kamen jedoch zwei neue Mitglieder hinzu, so dass der neue Vorstand der Rewe aus folgenden Personen bestand: Dr. Achim Egner (Vorstandssprecher, zuständig für Marketing, Produkte und Vertrieb), Alain Caparros (Auslandsgeschäft, Discount, Großverbrauchergeschäft, Cash & Carry), Gerd Bruse und Josef Sanktjohanser.

Am 28. April 2005 eröffnete die Rewe-Gruppe den ersten eigenen Bio-Supermarkt "Vierlinden" in Düsseldorf, im September 2005 folgte in Köln-Braunsfeld eine zweite Filiale. Schon in den 1990er Jahren gab es in Bochum-Kaltehardt einen Rewe-Supermarkt mit einem ausschließlich mit Bioprodukten bestückten Regal, so wie sie auch im Bioladen zu finden waren.

Am 26. August 2005 verließ Gerd Bruse das Unternehmen, am 27. September 2005 wurde Norbert Fiebig neuer Finanz- und Touristikvorstand der Rewe.

Am 23. Januar 2006 benannte sich die „Rewe Gruppe“ um. Der neue Name „Rewe Group“ wurde eingeführt. Die neue Dachmarke des Konzerns soll Tradition mit Zukunft vereinigen. Das neue Logo symbolisiert die Kerngeschäfte der Rewe, wobei Rot für den Lebensmittelhandel steht und Gelb für die Touristik.

Am 1. März 2006 wurde bekannt, dass die Rewe Group zu den Hauptgeschädigten der Heros-Pleite gehört. Wahrscheinlich entstand ein Schaden von 161 Millionen Euro.

Zum 1. Juni 2006 gingen alle Anteile der Rewe an der Ferienfluggesellschaft LTU (40%) an die Intro Verwaltungsgesellschaft mbH des Nürnberger Unternehmers Hans Rudolf Wöhrl.

Nachdem Mitglieder der Unternehmensleitung sich über den Vorstandsvorsitzenden Dr. Achim Egner negativ beim Aufsichtsrat geäußert hatten, richtete Egner am 31. August 2006 ein Rücktrittsgesuch an den Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat nahm das Rücktrittsgesuch Egners am 1. September 2006 an und bestimmte Alain Caparros zum Nachfolger Egners.

Ende September 2006 gab Rewe bekannt, das Unternehmen habe nach Abschluss interner Ermittlungen im Fall des 2004 zurückgetretenen Ex-Vorstandschefs Reischl nun die Staatsanwaltschaft Köln eingeschaltet. Es geht hierbei um Korruptionsvorwürfe in Zusammenhang mit der Firma Bocchi Group, einem Großlieferanten der Rewe für Obst, Gemüse und Blumen.

Der bisherige Marketingdirektor der „Rewe Group“, Manfred Mandel, verlässt zum Jahresende das Unternehmen und wird ab Januar 2007 Chief Marketing Officer (Generalbevollmächtigter für Marketing) bei der Metro Group.

Am 13. Februar 2007 gab Aufsichtsratsvorsitzender Klaus Burghard seinen Rücktritt bekannt.

Vertriebslinien Bearbeiten

Heute besteht die Rewe Group aus einer Vielzahl von Vertriebslinien, die die verschiedenen Geschäftsfelder des Konzerns abdecken.

Lebensmittel Bearbeiten

Rewe-supermarkt

REWE-Supermarkt, Innenaufnahme

Deutschland Bearbeiten

Die in Deutschland bekanntesten Marken der Rewe-Lebensmittelsparte sind:

  • REWE (Vollsortiment-Supermärkte)
  • Rewe XL (große Vollsortiment-Supermärkte, SB-Warenhäuser)
  • Nahkauf (Nahversorger mit kleiner Verkaufsfläche)
  • Penny (Discounter)
  • Vierlinden (Bio-Supermarkt)
  • Standa - Supermercati (Supermarkt mit italienischen Produkten)
  • toom Markt
  • toom Getränkemarkt
  • die Großhandelshäuser Selgros und Fegro
  • Rewe-Großverbraucher-Service: größter Großverbraucher-Zustellspezialist Deutschlands, mit Cash & Carry-Märkten in Mainz, Bremen und Koblenz (unter dem Namen C-GRO); aus dem inhabergeführten Unternehmen Vogler in Mainz entstanden, erweitert 1995 durch die von der Spar übernommenen Franke+Panzer-Betriebe, 1997 um die von der Metro abgestoßenen BLV-Häuser. 2000 erfolgte die Übernahme der Bremer Sanco, 2002 der GV-Sparten von FZ-Frische-Service, FZ-Süd (Neu-Ulm) und der A. Hinsch&Co. (in den neuen Bundesländern), 2003 des Hamburger Käselagers und 2006 des Bremer Frische-Zentrum Nordwest.

Seit 25. September 2006 werden die Vollsortiment-Supermärkte unter der einheitlichen Marke REWE bzw. Rewe XL geführt. Im Rahmen der neuen strategischen Ausrichtung der Rewe-Group wurden innerhalb eines Wochenendes alle Filialen der Marken miniMal, HL, Otto Mess, Stüssgen, kontra, R-Kauf, Rewe-Center und Petz umbenannt. Auch die bereits bisher unter dem Namen Rewe-Der Supermarkt geführten Märkte wurden auf das neue Erscheinungsbild umgestellt. Die toom SB-Warenhäuser behielten ihren Namen.

Zuvor war die Marke Rewe den von selbstständigen Kaufleuten geführten Märkten vorbehalten. Die als Filialen geführten Supermärkte wurden unter zahlreichen, teilweise auch nur regional vertretenen Vertriebslinien (z.B. Stüssgen in Köln und Bonn, Otto Mess in Düsseldorf, Heinrich Hill in Münster) geführt. Grund dafür war, dass das Filialgeschäft der Rewe in den 70er, 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts zum großen Teil durch die Übernahme bereits bestehender Supermarktketten entstand, diese aber oft nicht oder nur teilweise auf die eigenen Vertriebslinien umgestellt wurden. Bereits vor der im Jahre 2006 erfolgten Umstellung auf die "Einheitsmarke" Rewe gab es Anläufe zur Veränderung dieses Zustands. So wurden in den Jahren 2004 und 2005 die meisten Supermärkte der Vertriebslinien HL-Markt, Stüssgen und Otto Mess in miniMAL-Märkte, der Großteil der nordrhein-westfälischen Globus SB-Warenhäuser (nicht zu verwechseln mit den gleichnamigen SB-Warenhäusern der saarländischen Globus SB-Warenhaus Holding GmbH & Co. KG) in toom-Märkte umgewandelt.

Bei der Vertriebslinie „Nahkauf“ handelt es sich um Geschäfte mit kleiner Verkaufsfläche, so genannte Nahversorger, diese Märkte werden von selbstständigen Kaufleuten geführt.

Die Rewe Group bietet eine Reihe von Eigenmarken an, darunter "ja!", "Erlenhof", "Salto" (Tiefkühlartikel), "Today" (Pflegeprodukte) und "Füllhorn" (Ökoprodukte).

Österreich Bearbeiten

Zur Rewe Group Austria gehören:

Schweiz Bearbeiten

Im Jahr 2003 übernahm Rewe die Schweizer Bon-Appetit-Gruppe. Das Unternehmen trennte sich vom Geschäft mit der Belieferung von Dorfläden und konzentrierte sich auf den Discounter Pick Pay sowie – gemeinsam mit Coop – auf den Gastro-Großhandel. Damit ist die Rewe indirekt schuldig am so genannten „Lädeli-Sterben“ in der Schweiz. Hunderte kleine Primo- und Vis-à-Vis-Läden mussten bzw. müssen schließen, da ihr Hauptlieferant, die Usego AG, von Rewe gekauft wurde und seither diese kleinen Läden nicht mehr beliefert. Die Folgen sind unzählige Dörfer/Quartiere ohne „Lädeli“, die vor allem viele ältere Mitmenschen schwer vermissen, da sie sich in den großen Filialen von Coop und Migros nur schwer zurecht finden. Hinzu kommen viele arbeitslose Verkäuferinnen und Verkäufer der ehemaligen Läden. 2005 wurden alle 146 Pick-Pay-Filialen und das Logistikzentrum an Denner verkauft. Seither werden nur noch 21 Filialen der Prodega/Growa, Howeg, transGourmet in der Schweiz betrieben.

Frankreich Bearbeiten

Im Jahre 2005 wurden alle 101 Filialen von Penny in Frankreich verkauft.

Rewe Group Europe Bearbeiten

Die Rewe Group setzt ihre Expansionspolitik vor allem in Osteuropa fort.

Staat Anzahl der
Filialen
Marktnamen Umsatz 2006
Italien 357 Penny, Billa,
Standa, Iper Standa
Tschechien 235 Penny, Billa 665 Mio. Euro
Ungarn 148 Penny 420 Mio. Euro
Slowakei 79 Billa
Rumänien 49 Penny, XXL,
Billa, Selgros
660 Mio. Euro
Kroatien 48 Billa
Polen 36 Billa, Selgros 565 Mio. Euro
Bulgarien 21 Billa 92 Mio. Euro
Schweiz 21 Prodega/Growa, Howeg,
transGourmet
Russland 18 Billa 100 Mio. Euro
Ukraine 9 Billa

Quelle

Fachmärkte Bearbeiten

  • 50x Promarkt Elektronikmarkt
  • 256x toom BauMarkt (inkl. neue toom-Märkte mit WOW!-Konzept)
  • 23x Zack Der Bau- & Garten-Discount
  • 12x klee Garten-Center
  • 12x Kressner Textilmärkte
  • Kölner-Weinkeller

Früher gehörte auch die Drogeriemarktkette idea zu Rewe. Zum 1. Januar 2006 hat die dm-drogerie markt GmbH + Co KG, Karlsruhe, die Zentralregulierung ihrer Lieferanten von der Markant AG auf die REWE übertragen. Im Zuge dieser Zusammenarbeit hat sich die REWE in Deutschland von ihren eigenen Drogeriemärkten getrennt und 37 idea-Filialen an dm abgeben. Die verbleibenden 91 idea-Filialen wurden zum 1. Juli 2005 an den Drogeriemarkt-Betreiber Schlecker veräußert.

Touristik Bearbeiten

Diese Geschäftseinheit besteht aus den folgenden drei Bereichen: .

  • Baustein- und Fernreiseveranstalter mit den Marken Dertour, Meier's Weltreisen und ADAC Reisen, Ameuropa und WorldAssist USA
  • Pauschalveranstaltern mit den Marken ITS, Jahn Reisen und Tjaereborg
  • Reisebürovertrieb mit den konzerneigenen Ketten DER Deutsches Reisebüro und Atlasreisen (für das Privatkundengeschäft), der konzerneigenen Businesstravel-Kette FCM DER Travel Solutions sowie dem Franchisesystem Derpart, an dem aber auch die einzelnen Franchisenehmer beteiligt sind. Hinzu kommt noch die Reisebüroservicegesellschaft RSG als Dachgesellschaft für die Reisebürokooperationen ProTours, Deutscher Reisering, Tourcontact und Prima Urlaub, wobei die Reisebüros dieser Kooperationen in aller Regel inhabergeführte Reisebüros sind und keine gesellschaftsrechtliche Verbindung zur Rewe Group aufweisen.

Hier noch einmal die bekanntesten Touristik-Marken der Rewe Group im Überblick:

Von 2001 bis zum 1. Juni 2006 hielt die Rewe 40 % der Anteile am Ferienflieger LTU.

Abwicklungs-Dienstleistungen für andere Handelsunternehmen Bearbeiten

Des weiteren bietet Rewe größeren Handelsunternehmen Dienstleistungen in verschiedenen Bereich (z.B. Einkauf, Abwicklung der Zahlungen an Lieferanten) an. Bekannte Kunden sind hier dm-drogerie markt und die Dohle-Gruppe.

Produktionsbetriebe Bearbeiten

Unter dem Dach der Rewe-Gruppe existieren auch verschiedene Produktionsbetriebe, die für die Rewe-Lebensmittelmärkte Waren produzieren.

  • Wilhelm Brandenburg GmbH & Co. OHG, Fleischerbetriebe
  • Glockenbrot Bäckerei GmbH & Co. OHG, Backwaren

Rewe Dortmund Bearbeiten

Die Rewe Dortmund Großhandel eG ist die einzige regionale Großhandlung unter dem Dach der Rewe-Group, die ihre Geschäftsanteile im Jahr 1990 nicht in die Kölner Rewe-Zentrale einbrachte und deshalb bis heute selbstständig ist. Ihr gehören rund 300 Kaufleute mit 520 Geschäften im Ruhrgebiet und der Region Niederrhein an.

Rewe Dortmund ist als Mitgesellschafter an der Michael Brücken Kaufpark GmbH & Co OHG beteiligt, die in Nordrhein-Westfalen mehr als 100 Einzelhandelsfilialen unter dem Namen "kaufpark" betreibt. Außerdem beliefert Rewe Dortmund das boni-center in Witten, welches schon viele Auszeichnungen, besonders im Sektor Fleisch und Käse bekommen hat.

Siehe auch Bearbeiten

Rewe Group Austria

Weblinks Bearbeiten


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